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Reifendruck

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Reifendruck

Ein Hinweis auf den vom Fahrzeughersteller empfohlenen korrekten Reifenfülldruck finden Fahrzeugbesitzer am Rahmen der Fahrertür, dem Tankdeckel oder in der Bedienungsanleitung. Der Richtwert hängt von der Beladung des Kfz ab und kann bis zu 1 bar voneinander abweichen. Bei voller Beladung des Fahrzeugs muss der Druck gemäß Reifendrucktabelle entsprechend gesteigert werden. Gelegentlich verweisen Fahrzeugproduzenten auf einen höheren Reifendruck, falls das Auto mit hohen Geschwindigkeiten betrieben wird. Generell gelten folgende Faustregeln für den Check des Reifendrucks:

●ein Toleranzbereich von 0,1 bis 0,2 bar über den festgelegten Richtlinien ist unbedenklich
●bei diesen Werten minimieren sich der Komfort und Kraftstoffverbrauch leicht
●eine Außentemperatur von 20 Grad ist für die Messung des Drucks ideal
●der Reifen darf bei der Messung nicht zu warm sein
●eine ideale Kontrolle des Reifendrucks erfolgt vor einer Fahrt oder nach Zurücklegen einer kurzen Fahrstrecke

Wie oft muss der Reifendruck kontrolliert werden?

Bemerkt ein Autofahrer bei der regelmäßigen Kontrolle des Reifendrucks, dass sich der Wert deutlich unter dem zuletzt eingestellten Sollwert befindet, könnten ein undichter Reifen oder Ventil dafür verantwortlich sein. In diesem Fall ist es unerlässlich, den Druck engmaschiger zu überprüfen und das Rad bzw. den Reifen zu ersetzen oder zu reparieren. Heutzutage sind in zahlreiche moderne Fahrzeuge sogenannte Reifendruckkontrollsysteme – RDKS – integriert. Diese Geräte verfolgen den Zweck, die Autofahrer während der Fahrt auf schnelle Druckverluste hinzuweisen. Trotz dieses Features ist es auch in modernen Fahrzeugen unerlässlich, den Reifendruck in regelmäßigen Abständen manuell zu überprüfen.